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Die Geschichte unseres Betriebes

Heute ein Metallbaubetrieb und Caravanservice mit Caravanhandel und -Service einst eine Huf- und Waffenschmiede in Niederseidewitz.

In Aufzeichnungen der Kirchgemeinde Friedrichswalde in Niederseidewitz 1822 erstmalig, und dann weiter bis 1865 als Wohnsitz des Huf- und Waffenschmiedes Johann Gottlieb Starke erwähnt.

Nach 3 weiteren Besitzern als Schmiedemeister oder Huf- und Waffenschmied ging 1893 die Schmiede in den Besitz des Schmiedemeisters Gustav Hermann Hultsch über.

Sie wurde 1933 von seinem Sohn, Schmiedemeister Otto Hultsch, bis 1959 als Dorfschmiede mit Hufbeschlag, Wagenbau und Reparaturen in der Landwirtschaft weiter geführt. Ab 1960 führte Schlosser- und Schmiedemeister Werner Hultsch den Betrieb in alter Struktur weiter.

Bis 1966 erfolgte der Neubau einer Werkstatt. Die Veränderungen in der Landwirtschaft beeinflusste die Struktur der Schmiede. Der Hufbeschlag, einst Existenzgrundlage einer Dorfschmiede war stark rückläufig. Schwerpunkt wurde Bauschlosserei, Stahlbau, Schweißarbeit und Reparatur von Milchflaschenkästen aus Stahldraht.

Nach Wegfall dieser Reparaturaufträge, erfolgte 1973 die Übernahme eines Service-Vertrages für den seit 1972 in der DDR produzierten Caravan “Qek Junior”.

Als zugelassener Schweißbetrieb gehörte auch Stahlbau weiter zum Programm. Durch den Caravanservice konnten die 3 Arbeitsplätze über das Jahr 1990 erhalten werden.

Es folgte 1990 eine Erweiterung im Caravanbereich, und eine Steigerung die Leistungen im individuellen Stahlbau, Treppen - und Balkongeländerbau sowie Edelstahl - und Aluminiumverarbeitung. Die Mitarbeiterzahl konnte zeitweise bis auf 7 erhöht werden.

Uwe Hultsch, Dipl.-Ing. für Kfz-Technik, übernahm 1997 den jetzigen Betrieb "Metallbau und Caravanservice" als Handwerksbetrieb in 4. Familiengeneration.

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